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ApfelSherry und die Küche

Die wichtigste Nachricht zuerst: Mit ApfelSherry kann man nicht nur richtig gut kochen - er schmeckt in der Küche besonders gut. Ist auch logisch, den solch eine Spezialität schürt enorm die Vorfreude aufs Essen - wenn es dann mal fertig ist.

Wer bisher mit dem spanischen Sherry gearbeitet hat (und ich kenne da noch sehr viele) sollte einfach mal das Krenzer'sche Pendant verwenden.

ApfelSherry verleiht ihren Gerichten eine eigene, unverwechselbare fruchtig-emotionale Note. Mit Weiß- und Rotwein kochen kann schließlich jeder.

Hier einige Tipps:

Rahmsoßen mit einem Schuß ApfelSherry (Boikenapfel, wegen dem feinen Zitrusaroma!) aufpeppen, ein Genuß

Fleisch marinieren mit ApfelSherry gibt einen trendigen Geschmack, der nicht so altbacken daherkommt wie der gewöhnlich Rotweinton

Salatdressings mit ApfelSherry sind einfach einen Tick volumiger

Soßenansätze schmecken mit einem Schuß ApfelSherry (und/oder Apfelwein) einfach frischer und leichter

Desserts aller Art können mit ApfelSherry verfeinert werden, aber auch Dessertsoßen

Wenn sie eine Schokoladensoße mit ApfelSherry anreichern und dann ein wenig einkochen, dann haben sie im Handumdrehen eine neue Spezialsoße zum Vanilleeis erfunden

Fischfleisch mit trockenem ApfelSherry marinieren statt mit Zitrone - sie werden staunen

Und, und, und...

 

 

Kochkurse werden zu echten Rhönerlebnissen, wenn ApfelSherry-Macher Jürgen verrückt-regionale Gerichte mit ApfelSherry zubereitet...

 

Und hier noch das Rezept von Krenzers ApfelSherry-Tiramisu:

Das ApfelSherry-Tiramisu gehört zur neuen Generation der von Jürgen Krenzer geschaffenen authentischen Rhöner Küche. Diese Küche verwendet konsequent Rhöner Zutaten - nimmt mit den Rezepturen aber auch durchaus mal Anlehnung an internationale Spezialitäten. Wie zum Beispiel an den italienischen Dessert-Klassiker, der hier völlig anders und wesentlich leichter (!) interpretiert wird. Mittlerweile ist dieser Nachtisch nicht nur das am meisten bestellte Dessert, es wurde auch schon zigmal von Kollegen kopiert. Hier nun exklusiv die Original- Kopiervorlage:

Das brauchen Sie dazu:

200g Löffelbiskuit aus dem Kolonialwarenladen

Jeweils 400g Schmand (zu deutsch: Creme fraiche), Quark und Joghurt (rechtsdrehend) also insgesamt 1.200g, verstanden?

 0,1 l ApfelSherry Kassik halbtrocken

100 g zartbittere Blockschokolade mit hohem Kakaoanteil

etwas Honig nach Lust & Laune

2 Streuobstwiesen-Äpfel in kleine Stücke

2 Eßlöffel Kakao zum Betäuben

Und so geht's:

Zuerst die Hälfte der Löffelbiskuits in eine hohe Form legen. Dann exakt mit der Hälfte des ApfelSherrys beträufeln. Vorher sollten Sie natürlich auch den ApfelSherry probieren. Erhöhen Sie deshalb einfach die Menge auf 0,2 l !!! Hier gehts zum Shop...

Schmand, Joghurt und Quark mit dem Honig, dem restlichen Sherry (es sollte schon noch etwas nach der Verkostung übrig bleiben!) und der gehobelten (hacken geht natürlich auch) Blockschokolade verrühren. Das sollte nicht zu lange erfolgen, da sonst der Arm weh tut und die Masse zu flüssig wird (weitere Infos unter www.massezufluessig.de). Apfelstücke nun final unterheben.

Die Hälfte der Masse auf die Biskuits geben. Dann wieder eine Schicht Biskuits auflegen, diesmal aber unbeträufelt (ApfelSherry ist ja bereits leer...). Den Rest der Masse darübergeben und mit dem Kakao betäuben.

Das Kunstwerk mindestens 2 Stunden durchziehen lassen.

Dazu schmeckt perfekt ein edelsüßer ApfelSherry aus dem Whiskyfaß 3.0 und ein Espresso. Viel Spaß beim Genießen!